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Persönliche und mobile Endgeräte: der Trend zu BYOD und BYOA - und wie Sie ihn sich zu Nutze machen

31. Januar 2013  

Im Laufe der vergangenen 10 bis 15 Jahre haben sich Aufgabe und Einfluss der IT-Abteilung entscheidend geändert. Noch vor einem Jahrzehnt war die IT-Abteilung eine Art Pförtner, der die gesamten Daten im Unternehmensnetzwerk kontrollierte. Im gegenwärtigen betrieblichen Alltag kann IT so nicht mehr funktionieren. In allen Unternehmen gibt es heute einen einfachen Zugang zum Internet von Desktoprechnern, Notebooks und mobilen Endgeräten aus. Außerdem können die meisten Angestellten eines Unternehmens nach eigenem Ermessen SaaS-Anwendungen (Software-as-a-Service) auswählen und verwenden.

Der Wandel in den Marketing-Abteilungen ist ein sehr gutes Beispiel. Wenn ein Marketing-Direktor einer Agentur für digitales Marketing ein Social-Media-Tool benötigt, kann er schnell ein Tool für nur 50 US-Dollar pro Arbeitsplatz und Monat finden und innerhalb kürzester Zeit einsetzen. Wendet er sich also an die IT-Abteilung, damit diese das Tool beschafft? Höchstwahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich wird der Marketing-Direktor in der IT-Abteilung noch nicht einmal Rat suchen, da diese die Beschaffung möglicherweise sogar behindern könnte.

Jeder Mitarbeiter hat heute bestimmte Erwartungen an die Technik, die er verwenden kann - schließlich benutzt er auch im Alltag seine persönlichen Apps und Geräte,, sodass ein spezifischer digitaler Fußabdruck entsteht. Die Auswahlfreiheit und die unmittelbare Verfügbarkeit sind heute Standard, wohingegen Standardisierung immer mehr ins Hintertreffen gerät.

Überlegen Sie einmal, was heute zum Netzwerk Ihrer Kunden gehört.

  • iPhones
  • Android-Geräte
  • BlackBerry-Geräte
  • Notebooks mit Windows- oder Mac-Betriebssystem
  • Tablet-PCs
  • hunderte Anwendungen

Die heutige Wirklichkeit sieht so aus, dass viele Angestellte eher ihr eigenes Gerät in die Unternehmen mitbringen, als dass sie ein zentral zur Verfügung gestelltes Gerät verwenden. Schließlich haben sie ihren persönlichen digitalen Fußabdruck entwickelt, der bestimmte bevorzugte Geräte, Anwendungen und Tools für soziale Netzwerke erforderlich macht.

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