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Wie viel Zeit (und Geld) verschenken Sie?

02. Juni 2015  
Steigende Nachfrage und neue Services sind nicht die einzigen Möglichkeiten, mit denen IT-Dienstleister ihre Umsätze steigern können. Auch bei der Optimierung der Geschäftsprozesse können IT-Dienstleister in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Wertschöpfung noch entscheidend verbessern. 

Das gilt insbesondere für die abrechenbare Arbeitszeit: Laut den Ergebnissen  der Autotask Benchmarking-Umfrage geben 14 Prozent der befragten deutschsprachigen Unternehmen an, dass sie die abrechenbare Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter überhaupt nicht nachverfolgen – das sind doppelt so viele wie international.

Weiter ergab die Studie, dass mehr als die Hälfte der Befragten jeden Monat bis zu 20 Stunden abrechenbarer Zeit verlieren, da sie Aufgaben nicht optimieren, automatisieren, eliminieren oder rationalisieren. Zu diesen Aufgaben gehören u.a. fehlerhafte Rechnungsstellung, mehrfache Dateneinträge, die Vor-Ort-Wartung von Hardware und Software, die Wartung unterschiedlicher Systeme sowie suboptimale Planung und Zeiteinteilung. 

Ein zugegebenermaßen etwas überspitztes, aber einfaches Zahlenspiel: Wenn IT-Dienstleister 20 abrechenbare Stunden pro Monat bei jeder dieser fünf Aufgaben verlieren, verlieren sie 100 abrechenbare Stunden pro Monat. Auf Grundlage des durchschnittlichen Stundensatzes von 76 bis 100 EUR ergibt dies 7.600 bis 10.000 EUR pro Monat und 91.200 bis 120.000 EUR pro Jahr. 

Hätten Sie gedacht, dass ineffiziente Prozesse und fehlende Automatisierung den geschäftlichen Erfolg derart beeinflussen können? Und wenn ja: tun Sie etwas dagegen? 

Die wichtigsten Analysen, Hintergründe und Ergebnisse der Umfrage stehen im aktuellen E-Book kostenlos unter diesem Link zum Download zur Verfügung.  
 
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