Zurück

Die Macht erwacht: Der Aufstieg des End-Users und BYOD

05. Januar 2016  
Laptop, Handy, Tablet: Ein scheinbar endloser Strom von Gadgets und Software-Anwendungen prägt mehr und mehr unseren Alltag. In den vergangenen zehn bis 15 Jahren haben sich die Aufgaben des IT-Bereichs verändert: IT kann nicht mehr als „Gatekeeper“ fungieren, das jedes Element im Unternehmensnetzwerk einzeln kontrolliert. 80 Prozent der Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, sich mit ihren privaten Geräten in Unternehmensnetzwerke einzuloggen. BYOD (Bring Your Own Device) eröffnet MSPs und IT-Dienstleistern dabei neue Möglichkeiten. Es stellt sie aber auch vor neue Herausforderungen. 

Unternehmen müssen eine Strategie entwickeln, um die „Demokratisierung“ von IT und Endpoint-Management zu meistern. Natürlich wäre es großartig, einfach „die Macht zu nutzen“, um das zu erreichen. Doch die Realität ist, dass man seinen Kunden Lösungen anbieten muss, damit diese produktiv bleiben können. Gleichzeitig muss natürlich die Sicherheit der Daten und Informationen gewährleistet sein.  

Mehr denn je ist der Endnutzer die treibende Kraft hinter der Entwicklung von Unternehmensnetzwerken. Mitarbeiter fordern Hard- und Software, die sich bequem bedienen lässt. Und: Wer sich wohlfühlt, ist auch produktiver. Mehr und mehr Menschen sind mobil, arbeiten von Zuhause oder von unterwegs aus. Umso wichtiger ist es, dass sich Daten über jedes Gerät sicher teilen und bearbeiten lassen. Eine an jedes Unternehmen individuell angepasste File Sync & Share (FSS)-Lösung wird deshalb immer wichtiger. 

Dass mobile Geräte immer stärker verbreitet sind und die Nachfrage nach Cloud-Services wächst, bringt „Eine neue Hoffnung“ für MSPs und ITSPs. Und auch Smart-IT-Professionals haben diesen Trend längst für sich entdeckt. Sie planen aktiv vor und nutzen diese Veränderungen, indem sie Dienstleistungen ausbauen. Das Ziel: Gemeinsam mit den Kunden die Galaxie zu beherrschen. 
Trending Posts
Folgen Tweets