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Welche Rolle spielt Endpoint Management für das industrielle Internet und das Internet der Dinge?

28. Juli 2017  

Ian Van Reenen ist als Vice President of Engineering, Endpoint-Produkte bei Autotask verantwortlich für die Product Map von Autotask Endpoint Management, Entwicklung und Bereitstellung. Seine Tage werden mittlerweile von allem in Anspruch genommen, was rund um Endpoint Management vor sich geht. Inzwischen kann er eine beeindruckende Expertise vorweisen: Das Thema Endpoint Management wird immer wichtiger werden, wenn das „Internet der Dinge“ (Englisch: Internet of Things (IoT)) und das industrielle Internet an Fahrt aufnehmen.

Van Reenen hat in der Zeitschrift Business Computing World eine Serie aus 
drei Artikeln veröffentlicht über die Wechselbeziehung von Endpoint Management und dem „Internet der Dinge“. Nachfolgend geben wir eine Übersicht über die 
Key-Punkte jedes Artikels sowie einen Link, um alle drei in ihrer Gänze zu lesen.

Die Entwicklung hin zu einer digital-menschlichen Arbeitsweise wird dazu führen, dass durch das „Internet der Dinge“ neue Jobs entstehen. Auch die Arbeitsweise wird sich verändern. Das „Internet der Dinge“ verbindet gemonitorte Endgeräte, die sich an einem anderen Ort befinden, mit dem Dienstleister und den Produktlösungen, die eine einwandfreie Funktion garantieren. Das „Internet der Dinge“ verbindet, monitort und managt alles von überall aus, sodass Abläufe produktiver und profitabler sind. Das ist die Zukunft. Und die Zukunft passiert jetzt!

Im ersten Artikel wirft Ian Van Reenen einen Blick darauf, warum Data Analysis is a Vital Element for Success for the Industrial Internet.

Wie gut Geschäftsprozesse ablaufen, hängt auch ab von der Quantität und der Qualität der Daten, die kontinuierlich auf Unternehmensebene gesammelt werden – ob von Endgeräten auswärts oder in der Zentrale. Nicht die Daten machen den Unterschied – sondern ob sie in einem auswertbaren Format vorliegen. Die Entwicklung weg von einem personalen hin zu einem digitalen Austausch, um die Datenreise zu tracken, zu dokumentieren und zu kontextualisieren, um bessere Entscheidungen zu treffen, ist unverzichtbar geworden. Und diesem Potenzial sind keine Limits gesetzt.

Lesen Sie den Artikel [Englisch] hier.

In seinem zweiten Artikel IoT: Breathing New Life into Industrial Organisations betont Ian Van Reenen die Chancen, die sich für MSPs ergeben:

  • Optimierung der Zuteilung und Leistung von IT-Ressourcen
  • Reduktion der Downtime von IT-Netzwerk-Komponenten
  • Auditing des Stromverbrauchs: Eine Chance für mehr Umsatz

Lesen Sie den Artikel [Englisch] hier.

Für den letzten Teil der Serie beleuchtet Ian Van Reenen Mobile Device Management in the Age of IoT.

Ein Blick auf die verschiedenen Typen von Arbeitsplätzen zeigt die Entwicklung hin zu einer integrierten digital-menschlichen Arbeitsweise, die immer mehr auf mobile Endgeräte setzt, um überall und zu jeder Zeit Produktivität zu garantieren. 
Das sind zwar gute Neuigkeiten, aber sie bringen auch neue Herausforderungen zu Mobile Device Management (MDM) mit sich.

Weitere gute Neuigkeiten: Cloudbasierte, Remote Monitoring Endpoint Management (EM)-Lösungen wie Autotask Endpoint Management können auch dazu genutzt werden, unautorisierte Apps zu identifizieren und Desktops, Laptops und mobile Endgeräte vor Schadsoftware zu schützen.

Die Endpoint Management Platform von Autotask hat viele Funktionen. Zum Beispiel kann sie den USB-Anschluss deaktivieren, sodass er nicht benutzt werden kann, und Alarm auslösen, wenn jemand eine unautorisierte System-App installieren will. Mit Endpoint Management Lösungen können Unternehmen so genau kontrollieren, was auf Geräten heruntergeladen oder eingesteckt wird.

Lesen Sie den Artikel hier.

Tweeten Sie Ian Van Reenen an @AutotaskIan, um ihm zu sagen, auf was MSPs vorbereitet sein müssen, wenn Endpoint Management im Kontext vom „Internet der Dinge“ die Bühne betritt.


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